Willkommen auf Tanz für Dich, schön dass Sie mich besuchen!
Im Folgenden werde ich Sie über mein Angebot, meine Arbeitsweise, meine Ideen und ein wenig über mich informieren. Ich versuche auf verständliche Art und Weise die Notwendigkeit, den Nutzen und den Grundgedanken der Tanztherapie deutlich zu machen. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder gute Gedanken und Impulse haben, freue ich mich über eine Nachricht, über einen Anruf oder über ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Sie können jederzeit Kontakt mit mir aufnehmen.
"Du entdeckst deinen eigenen Tanz, indem du ihn tanzt!"
Der Verfasser dieser wundervollen Aussage ist mir leider unbekannt, aber die Aussage ist für mich sehr wichtig, bzw. treffend.
Je mehr ich meinen eigenen Tanz entdecke, desto mehr komme ich in mir an und "verwurzle" mich in mir.
Tanzen ist für mich persönlich innere Berufung, Heilung und Befreiung von einem SELBST, das mir nicht immer gut getan hat.
Tanzen und die damit verbundene Körperarbeit ist für mich heilende Aufrichtung.
Tanzen ist für mich Stärkung und Nahrung meiner Seele.
Tanzen ist für mich Verjüngungskur und ein "Glücksserum".
Tanzen ist für mich eine ganz spezielle "art" durch mein Leben zu wandeln, schreiten, hüpfen, springen, schwingen, gleiten, schütteln...
Durch meinen Tanzweg durfte ich lernen, immer mehr im JETZT und zutiefst aus mir heraus zu leben und glücklich zu sein, ohne dieses Glück von äußeren Bedingungen, Gegebenheiten, oder gar Menschen abhängig zu machen.
Dieses Gefühl der inneren Freiheit, des inneren Schwingens mit der Welt, den Menschen und mit mir selber möchte ich aus tiefster Seele heraus anderen Menschen weitergeben und vermitteln.
Augustinus hat ein sehr berührliches und treffendes Gedicht über den Tanz geschrieben, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Ich lobe den Tanz
Denn er befreit den Menschen
Von der Schwere der Dinge
Bindet den Vereinzelten
Zu Gemeinschaft.
Ich lobe den Tanz
Der alles fordert und fördert
Gesundheit und klaren Geist
Und eine beschwingte Seele.
Tanz ist Verwandlung
Des Raumes, der Zeit, des Menschen
Der dauernd in Gefahr ist
Zu zerfallen, ganz Hirn
Wille oder Gefühl zu werden.
Der Tanz dagegen fordert
Den ganzen Menschen
Der in seiner Mitte verankert ist
Der nicht besessen ist
Von der Begehrlichkeit
Nach Menschen und Dingen
Und von der Dämonie
Der Verlassenheit im eigenen Ich.
Der Tanz fordert
Den Befreiten, den schwingenden Menschen
Im Gleichgewicht aller Kräfte.
Ich lobe den Tanz.
O Mensch lerne tanzen,
sonst wissen die Engel
im Himmel mit dir
nichts anzufangen.
Augustinus